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„Gerade in einer solch verrückten Zeit umgebe ich mich mit Dingen, die mir gute Laune bereiten.“

In Zeiten von Corona und #stayhome ist das Zuhause für die meisten Menschen wichtiger denn je. Deshalb möchte ich wissen: Was bedeutet „Zuhause“ eigentlich und verändert sich das Zuhause-Gefühl durch die Coronakrise? Auf der Suche nach Antworten befrage ich Freunde, Bekannte und Kollegen aus meinem Berufsumfeld.

Den Anfang meiner Kurz-Interview-Serie „3 Fragen an…“ macht Sandra aus Hamburg. Die fröhliche Blondine hat ein Faible für Konfetti und ebenso bunt wie dieses ist auch das Leben der 39-Jährigen: Seit Jahren gehört sie fest zum Team des Family Concept Stores LIV in Hamburg, sie ist Mitbegründerin des Schmucklabels Love S Hamburg und nebenbei hat sie Anfang dieses Jahres außerdem das Geschenke-Label happy to give… gegründet.

1. Zuhause – was bedeutet das für dich?

Zuhause bedeutet für mich Ankommen, sich wohlfühlen. Es bedeutet aber auch:

Familie, Geborgenheit und Zusammensein.

2. Was macht Zuhause sein für dich aus, was verbindest du damit?

Ich liebe es, alles schön zu dekorieren – zum Leidwesen meines Mannes.

#hallorosa

Er lässt mich aber zum Glück schalten und walten wie ich will. Kleiner Nachteil: Ich renoviere deshalb meistens auch alles alleine. 😉 Das Gefühl, wenn dann alles fertig ist, ist dafür unbezahlbar. Ich finde es einfach toll, wenn man in seinem Zuhause alles selbst machen kann – egal ob Streichen, Bohren, Möbel zusammenbauen oder Lampen anbringen…

3. Beeinflusst oder verändert die Coronakrise dein Zuhause-Gefühl?

In Zeiten mit Corona und Kontaktbeschränkungen verbringen wir so viel Zeit wie noch nie in den eigenen vier Wänden. Deshalb ist das Zuhause-Gefühl wichtiger denn je. Aktuell bin ich mehr als dankbar für meine zwei kleinen Balkone. Ich weiß inzwischen auf die Minute genau, von wann bis wann da jeweils die Sonne scheint. 😉

Gerade in einer solch verrückten Zeit versuche ich mich mehr denn je mit Dingen zu umgeben, die mir gute Laune bereiten. Wie etwa Pastelltöne, die ich einfach liebe. Sie sorgen dafür, dass ich gerne viel zu Hause bin.

Vielen Dank, liebe Sandra, dass du mit mir über dein Zuhausegefühl gesprochen hast.

Fotos: Sandra Jung / Foto von Sandra im Arbeitszimmer: Paolo Guzzone

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